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Freie und Hansestadt Hamburg

Hamburg beauftragte die BBA erneut, eine aktualisierte Übersicht zur Breitbandversorgung nach dem fortgeschrittenen Glasfaserausbau zu erstellen.

180.000
Adressen
100 Mio. €
Projektvolumen
Höchste Dichte
an aktiven Netzbetreibern
Versorgungsanalyse Hansestadt Hamburg

Versorgungsanalyse und Analyseapplikation

Bereits im Jahr 2016 hatte die BBA die freie und Hansestadt Hamburg in einem ersten Projekt erfolgreich dabei unterstützt, Fördermittel für den Breitbandausbau von unterversorgten Adressen zu beantragen sowie einen Netzbetreiber im Rahmen einer Ausschreibung zu ermitteln und vertraglich für den Ausbau zu verpflichten.

Seitdem hat sich die Versorgungssituation durch den geförderten und marktgetriebenen Ausbau, insbesondere mit direkten Glasfaseranschlüssen, an vielen Orten in Hamburg verändert, so dass sich die Stadt eine aktualisierte Übersicht über die Versorgung verschaffen wollte.

Im Rahmen einer von der BBA für die Stadt durchgeführten Markterkundung wurden somit die in Hamburg tätigen Netzbetreiber und Infrastrukturinhaber nach ihrer derzeitigen und geplanten Versorgung mit Breitbandanschlüssen auf Adressebene gefragt. Dabei wünschte sich die Stadt von uns eine Auswertung der rund 700.000 Datensätze in der Art, dass alle relevanten Informationen über Bandbreiten, Versorgungstechnologien etc. auf Ebene der Adresse zusammengefasst und die Ergebnisse im Nachgang flexibel ausgewertet werden können. Bei der Vielzahl an Daten brauchte es eine effiziente und vor allem performante Lösung, um die Projektziele zu erreichen.

Für die Zusammenführung der Versorgungsdaten entwickelte die BBA einen mehrstufigen Prozess, bei dem die zurückgemeldeten Daten in einer räumlichen Datenbank (PostgreSQL) einem „Master-Adressdatensatz“ zugeordnet werden, so dass am Ende für jede Einzeladresse bekannt ist, durch wen diese versorgt wird und mit welcher Technologie und Bandbreite.

Eine performante und flexible Auswertung der so gewonnen Daten ist bei der Vielzahl an Daten diffizil, da hier Tabellenkalkulationsprogramme wie Microsoft Excel nur noch bedingt nutzbar sind. Desktop-GIS-Anwendungen und auch die Web-GIS-Lösungen von BBA wären rein prinzipiell für verschiedene Auswertungsmöglichkeiten und Suchfunktionen in den Daten ausgestattet und könnten selbstverständlich die Daten auch in einer Karte visualisieren. Die Stadt Hamburg suchte jedoch nach einer „schlanken“ Lösung, die lokal genutzt werden kann und sehr einfach zu bedienen ist. Vor diesem Hintergrund entwickelte die BBA eine auf JavaScript React basierende Web-Applikation, die ohne Installation auf dem lokalen Rechner im Browser ausgeführt werden kann.
 

Mit der von uns entwickelten Anwendung stehen den MitarbeiterInnen der Freien und Hansestadt Hamburg insbesondere folgende Funktionen zur Verfügung:

Suche und Visualisierung von Einzeladressen

um deren Versorgungsinformationen zu ermitteln

Filtern von Versorgungsdaten

die in bestimmten Flächen liegen. Dabei können die Flächen freihändig gezeichnet werden oder als Polygone in Form einer GeoJSON-Datei in die Anwendung geladen werden

Beliebige Gruppierung von Datensätzen und Erstellung von Statistiken

um so z.B. die Versorgungssituation pro Stadtteil darstellen zu können.

Export von Statistik- 
tabellen und Diagrammen

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Oliver Laible - Geschäftsführung

Oliver Laible

Geschäftsführung Broadband Academy GmbH

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